Am letzten Januar-Wochenende fand die Regionalrunde des diesjährigen 63. „Jugend musiziert“ – Wettbewerbs in der Ditzinger Glemsaue statt. Das bedeutete zwei Tage Musik pur und zwar auf hohem und höchstem Niveau.
Seinen glanzvollen Abschluss fand der Wettbewerb am Sonntagabend beim Preisträgerkonzert in der Stadthalle Ditzingen.
Allein 96 Schüler*innen wollten sich im Bereich „Klavier solo“ messen, davon waren acht von unserer Musikschule:
Baptiste Grinenval, unser jüngster Teilnehmer, startete in der Altersgruppe Ib und erhielt mit 20 Punkten einen 2. Preis. Jakob Schwarzer und Anne Schneider, beide Altersgruppe II, erhielten je einen 1. Preis mit 22 Punkten. Celia Ciorega und Ioanna Nevrokopli, beide ebenfalls in der Altersgruppe II, erspielten sich mit jeweils 21 Punkten gleichfalls einen 1. Preis.
Raphael Pavlidis spielte in der Altersgruppe IV und konnte mit einem 2. Preis und 20 Punkten nach Hause gehen.
Victoria Kühlwein startete in der Altersgruppe V und darf mit 23 Punkten und einem 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb, der dieses Jahr vom 18. bis 22. März ebenfalls in Ditzingen stattfindet. Last but not least erspielte sich Alina Mertens in der höchsten Altersgruppe einen 2. Preis mit 20 Punkten.
Schon vor einer Woche stellten sich Matthea Bauer (Trompete) und Taro Yoshino (Trompete) aus Calw in der Wertung „Kammermusik für Blasinstrumente (gleiche Blechblasinstrumente) in der Altersgruppe III beim Regionalwettbewerb Nordschwarzwald in Remchingen der Jury. Sie erhielten einen 1. Preis mit Weiterleitung mit 24 Punkten. Auch sie werden beim Landeswettbewerb zu hören sein.
Wir gratulieren allen Teilnehmer*innen und ihren Lehrer*innen Aleksandra Mazurkevich und Jozsef Luczek, die sie, mit vielen zusätzlichen Stunden und außerordentlichem Einsatz, so gut vorbereitet haben, von ganzem Herzen. Die Vorbereitung auf den Wettbewerb hat alle Schüler*innen enorm nach vorne gebracht und es hat allen sehr viel Spaß gemacht.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Lehrkräfte, die Schüler*innen und auch ganz besonders an die Eltern der Teilnehmer*innen, ohne deren Unterstützung so etwas nicht möglich wäre.
